Aufgaben und Ziele

Die Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM) ist die führende Querschnittsorganisation für hauptamtlich geführte Verbände in Deutschland – ein echter Verband für Verbände. Hauptaufgabe der DGVM ist es, Führungskräfte und Mitarbeiter der Verbände in der täglichen Praxis zu unterstützen, neue Impulse und Ideen zu liefern und den Erfahrungsaustausch über alle Verbandsgrenzen hinweg zu moderieren.

Die DGVM-Mitglieder profitieren von einem moderierten “Networking”, dabei ist die DGVM-Geschäftsstelle zentraler Dreh- und Angelpunkt für alle Fragen “rund um den Verband”.

Bei allen Fragen, die hier nicht sofort beantwortet werden können, wird Expertenrat eingeholt oder vermittelt. Dabei hilft ein engmaschiges Netz von Fachleuten, zumeist aus dem Kreis von Kolleginnen und Kollegen, aber auch von externen Beratern. Die DGVM ist dabei Relaisstation und moderiert den Transfer von Informationen – dabei reichert sie gleichzeitig einen Wissenspool an, der wiederum den Mitgliedern zur Verfügung steht. Ein wichtiges Medium ist dabei das Internet. Hier finden die Mitglieder in einer umfangreichen Wissensdatenbank Fachartikel, Checklisten, Formulare und Vorlagen zu allen Belangen und Bereichen eines professionell geführten Verbandes.

Themenbereiche
Verbandsmanagement (allgemein), Lobbying, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Vergütungsfragen, Arbeitsrecht, Satzungsfragen, Gremienmanagement, Verbandsrecht, strategische Neuorientierung, Positionierung und Identität, Beitrags- und Gebührenfragen, Mitgliedergewinnung, Mitgliederbetreuung, Mitgliedermanagement, interne und externe Kommunikation, Internet, Intranet, Verwaltungsfragen (allgemein) …. und viele mehr.

Aufgaben und Ziele im Überblick:

  • Unterstützung der verbandlichen Tagesarbeit von Führungskräften der Verbände
  • Transfer von Managementwissen zwischen den Verbänden und über alle Verbandsgrenzen hinweg
  • Moderierung des Erfahrungsaustauschs zwischen Verbänden verschiedener Größenordnungen und Branchen (Networking)
  • Aufbau und Bereitstellung eines Wissenspools
  • Darstellung des Nutzens verbandlicher Interessenvertretungen gegenüber der Öffentlichkeit, den Medien, der Politik und anderen Meinungsbildnern
  • Profilierung des Verbandsnutzens im wettbewerblichen Umfeld der Verbände
  • Anregung und Trägerschaft verbandsspezifischer Kongresse und Seminare
  • Dialog mit den relevanten Wissenschaftsdisziplinen
  • Verbandsspezifische Nachwuchsausbildung
  • Nachwuchsförderung durch Schaffung nationaler und internationaler Austauschprogramme
  • Entwicklung von Statistiken zur wirtschaftlichen Bedeutung der Verbände (Nachfrage- und Arbeitsplatzpotenzial von Verbänden)
  • Erfahrungsaustausch mit vergleichbaren Einrichtungen im Ausland