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DGVM-Mitgliedsverbände zur Digitalisierung

Mit der Digitalisierung eröffnen sich wunderbare neue Optionen und Potenziale des Verbandsmanagements: Prozesse können über CRM-Systeme wesentlich effizienter gestaltet werden, Kommunikation mit und Einbindung von Mitgliedern über Social Communities intensiviert werden.
Torben Leif Brodersen, Deutscher Franchiseverband e.V.
Es mag paradox erscheinen: Aber durch die Digitalisierung wird der Faktor Mensch immer zentraler. Das stellt Verbände und Unternehmen vor eine Herausforderung: Es gilt nicht bloß auf Anfragen zu reagieren, sondern die direkte Kommunikation zu suchen, Kontakte zu pflegen und sich im Social Web klar zu positionieren.
Lutz Dietzold, Rat für Formgebung | German Design Council
Je differenzierter ein Verband gegliedert ist, umso klarer muss das Konzept der Beteiligung sein. Was bislang aufgrund räumlicher Begrenzung von Kommunikation seine „natürliche“ Zuständigkeit der Protagonisten fand, wird im virtuellen Raum grundsätzlich entgrenzt. Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten müssen neu begründet werden.
Petra Uertz, Verband Wohneigentum e.V.
Informationen zu analysieren und mit den Analysen passgenau und exklusiv die Repräsentanten der Mitglieder zu versorgen, das ist heute eine wesentliche Herausforderung von Verbänden. Der Verband als vorausschauender Systemanalyst und als Gestalter einer erlebbaren Gemeinschaft hat gute Überlebenschancen.
Boris Engelhardt, Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie

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8.700 deutsche Verbände werden hauptamtlich geführt
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Der Dritte Sektor ist der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland
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Verbände führen jährlich in Deutschland rund 880.000 Veranstaltungen durch
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28,5 Prozent der Verbandsgeschäftsführer sind weiblich